<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blue Caps LE - Die Macht aus Leipzig !</title>
	<atom:link href="http://www.blue-caps-le.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blue-caps-le.com</link>
	<description>Sport frei - Ultra - Hooligan - Hooltra Szene des 1. FC Lokomotive Leipzig</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Aug 2011 08:51:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Liebesgrüße aus Moskau!</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/08/30/liebesgruse-aus-moskau/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/08/30/liebesgruse-aus-moskau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1333</guid>
		<description><![CDATA[Daß die Leipziger Antifa-Szene nur schnell ist, wenn es darum geht, den garstigen „Rechten“ Fersengeld zu zahlen bzw. flugs denunziatorische Anzeigen bei den Justizbehörden dieses von ihnen doch so gehaßten „Bullenstaates“ zu stellen, war uns ja bereits bekannt. &#160; Daß jedoch die „investigativen“ Qualitätsjournalisten der linken Großmäuler andererseits so schlafmützig sind und ein halbes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß die Leipziger Antifa-Szene nur schnell ist, wenn es darum geht, den garstigen „Rechten“ Fersengeld zu zahlen bzw. flugs denunziatorische Anzeigen bei den Justizbehörden dieses von ihnen doch so gehaßten „Bullenstaates“ zu stellen, war uns ja bereits bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daß jedoch die „investigativen“ Qualitätsjournalisten der linken Großmäuler andererseits so schlafmützig sind und ein halbes Jahr brauchen, um das Impressum des Blue Cap-Sponsoren libergraphix aus Gröditz anzuklicken, um so auf die „heiße Spur“ und die „braune“ Vergangenheit (und Zukunft) unseres Lektors Adrian zu kommen, ist ein Erkenntniszugewinn, der in unseren Kreisen für mittlere Erheiterung sorgte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daß die journalistisch dilettierende Gamma-Redaktion diese Glanzleistung dann auch noch als großen Rechercheerfolg verkauft, zeigt uns, daß manche Antifanten ihre pubertäre Phase immer noch nicht überwunden haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch wir wollen die rührigen linken Geister nicht zu sehr deprimieren – daher: solidarische Liebesgrüße aus der (einstigen) Hauptstadt der bolschewistischen Bewegung in die Reichsmessestadt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Druschba, Genossen! - Es kann nur noch besser werden...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Und damit ihr nicht wieder auf so abgegriffene (und noch dazu falsch datierte) s/w-Photos zurückgreifen müßt, um meine Wenigkeit abzubilden, nachfolgend ein schönes aktuelles Farbfoto des Blue Cap-Lektors – anno 2011 vor dem Stadion von Lokomotive Lei..., äh: Moskau.</p>
<div id="attachment_1334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 425px"><img class="size-full wp-image-1334" title="Lektor Adrian Preißinger vor dem Stadion von Lokomotive Moskau im August 2011" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/08/Adrian-Prei%C3%9Finger-August-2011.jpg" alt="Lektor Adrian Preißinger vor dem Stadion von Lokomotive Moskau im August 2011" width="415" height="298" /><p class="wp-caption-text">Unser Lektor Adrian Preißinger vor dem Stadion von Lokomotive Moskau im August 2011.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/08/30/liebesgruse-aus-moskau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>T-Hemden &#8220;Randalemeister 2011?&#8221; ist in Kürze lieferbar!</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/06/07/t-hemd/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/06/07/t-hemd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[Das T-Hemden "Randalemeister 2011?" ist in Kürze lieferbar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/06/randalemeister2011.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1328" title="T-Hemd Randalemeister" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/06/randalemeister2011-300x272.jpg" alt="T-Hemd Randalemeister" width="300" height="272" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das T-Hemden "Randalemeister 2011?" ist in Kürze lieferbar!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/06/07/t-hemd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jämmerlicher geht&#8217;s nimmer &#8211; von roten Fußballsocken und linken Heulsusen.</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/06/05/jammerlicher-gehts-nimmer-von-roten-fusballsocken-und-linken-heulsusen/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/06/05/jammerlicher-gehts-nimmer-von-roten-fusballsocken-und-linken-heulsusen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1205</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Daß Linksextremismus und Drogensucht ein gesellschaftspolitisches Problem sind, wissen staatsbürgerlich Aufgeklärte bereits seit Jahrzehnten. Daß bolschewistische Fußballer unterm Roten Stern in inniger Verbindung mit Kiffern, Punks und Gewalttätern ein sportpolitisches Problem sind, wissen wir spätestens seit voriger Saison. &#160; Historisch Gebildete wissen aber spätestens seit Lenins taktisch-operativen Lehren auch, daß zu den besten "Tugenden" [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Daß Linksextremismus und Drogensucht ein gesellschaftspolitisches Problem sind, wissen staatsbürgerlich Aufgeklärte bereits seit Jahrzehnten. Daß bolschewistische Fußballer unterm Roten Stern in inniger Verbindung mit Kiffern, Punks und Gewalttätern ein sportpolitisches Problem sind, wissen wir spätestens seit voriger Saison.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Historisch Gebildete wissen aber spätestens seit Lenins taktisch-operativen Lehren auch, daß zu den besten "Tugenden" der Roten folgende Vorgehensweisen gehören: 1. Angriff nur, wenn man die drei- bis fünffache Übermacht hat 2. ansonsten (meist panische) Flucht mit dazu passendem Schuhwerk 3. propagandistische Ablenkung durch Schmähung des politischen Gegners als Aggressor. Daß die Epigonen der roten Terrorbrut auch heute noch auf dieser inzwischen reichlich verstimmten Leier zu spielen verstehen, beweisen die Schreiberlinge Andreas Beck und Benjamin Kuhlhoff mit ihrem jammervollen redaktionellen Beitrag „Krieg der Sterne“ in „11Freunde“ Ausgabe #115.</p>
<p><span id="more-1205"></span></p>
<p>Auszug:</p>
<blockquote><p>„…Und er, der Trainer von Roter Stern Leipzig (RSL), musste nun wieder raus auf irgendeinen gottverdammten Fußballplatz in der sächsischen Provinz. Knopf stellte die Badelatschen neben die Tür und zog sich Laufschuhe an. Keine Kampfmontur, doch wenigstens die ideale Ausrüstung, um im richtigen Moment so schnell es geht um sein Leben zu rennen. …. „</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der große Exekutor Stalin würde sich im Grabe herumdrehen, müßte er die journalistischen Ergüsse der zahnlosen Salonbolschewisten lesen.</p>
<p>Diesem feigen fußballernden Pack, das sich heulend an den demokrötischen Mainstream anbiedern will, würden die Kommis traditioneller Ausprägung erst mal ein paar Jährchen in einem gediegenen sowjetischen Umerziehungslager verordnen, damit wieder wahre Manneskraft in ihre haschdurchwallten Adern zurückkehrt. Als Schuhwerk empfiehlt der amüsierte Beobachter den Rotfront-Sternlern die bewährten Marschstiefel der königlichen italienischen Infanterie mit vorne platzierten Absätzen, damit die Entmutigten besser zurücklaufen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und so bedient man sich traditionell platter propagandistischer Lügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auszug:</p>
<blockquote><p>„Nach dem Aufstieg wird es noch schlimmer werden. Orte wie Torgau oder Mügeln, in die Roter Stern Leipzig in der kommenden Saison reisen muss, sind stramm rechts. Da wird es wieder knallen." Zudem wartet auf die Mannschaft dann auch noch Gefahr aus der eigenen Stadt: mit einem Derby gegen die zweite Mannschaft von Lokomotive Leipzig. Ein Teil des Lok-Anhangs hat nicht erst seit der Gründung der einschlägig bekannten Ultra-Gruppierung "Blue Caps" einen mehr als zweifelhaften Ruf. Im Februar 2006 etwa ging das Bild eines A-Jugendspiels in Leipzig durch die Presse. Zu sehen waren Lok-Anhänger, die in ihrem Block ein menschliches Hakenkreuz bildeten. Dass gerade dieses Risikospiel, zumindest im eigenen Stadion, friedlich verlaufen könnte, zeigt den ganzen lrrsinn im Alltag der Roten Sterne. Einerseits kommen zu Heimspielen des Klubs bis zu 700 Zuschauer - eine Zahl, die rechte Unruhestifter von einer Stippvisite abhält.<strong> Andererseits hat der Verein keine eigene Sportanlage und ist im Sportpark Dölitz Untermieter von Einheit Leipzig Ost, dessen erste Mannschaft sich zu großen Teilen aus Mitgliedern der „Blue Caps“ zusammensetzt.</strong> Das sorgt mitunter für Stress. "Doch diese Konstellation ist auch ein Vorteil", sagt Bednarsky, lächelt und schaut auf ein Plakat, das neben der Umkleidekabine hängt und für eine Freefight-Veranstaltung wirbt. Darauf zu sehen ist ein Spieler von Einheit Leipzig Ost – die Schläfen kahl rasiert, die Fäuste geballt, die Arme dick wie Brückenpfeiler. Den Platz von Roter Stern Leipzig wird er allerdings nicht kaputt machen. Es ist ja auch sein eigener. „</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wissen leider nicht, welchen Ursprungs diese Orgie an Fehlinfos ist, ob Betäubungsmittel oder fehlende Intelligenz daran schuld sind, so wie sie auch zu den jährlichen Krawallen in Connewitz führen. Oder handelt es sich doch nur um trübe Quellen, die ihre dummdreisten linken Propagandalügen gerne BRD-weit verbreiten wollen. Wir wissen jedenfalls, daß diese Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen sind. Es handelt sich um billigste Meinungsmache, will man doch am 24. 6. 2011 um 19:30 Uhr im „Fischladen“ eine Lesung aus dem Buch von Ronny Blaschke möglichst voll bekommen und nicht wieder vor leeren Reihen rezitieren...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier der gesamte Artikel zum nachlesen: <a href="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/06/11Freunde.docx">11Freunde Ausgabe 151</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/06/05/jammerlicher-gehts-nimmer-von-roten-fusballsocken-und-linken-heulsusen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lok Leipzig &#8211; Vfl Halle 2:2</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/31/lok-leipzig-vfl-halle-22/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/31/lok-leipzig-vfl-halle-22/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1196</guid>
		<description><![CDATA[Heute lief das letzte Saisonspiel für unsere Loksche, was gleichbedeutend mit einem Heimspiel war! Das Wetter war gut, also machte man sich auf dem Weg, um dem Saisonfinale beizuwohnen! Vor dem Spiel traf man noch ein paar alte Gesichter, mit denen es dann ins Stadion auf dem Dammsitz ging. Gegenüber ein erstaunlich gut gefüllter Gästeblock, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1199" class="wp-caption aligncenter" style="width: 422px"><img class="size-full wp-image-1199" title="Die Gegengerade war nur mäßig gefüllt" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/lok_halle.jpg" alt="Die Gegengerade war nur mäßig gefüllt" width="412" height="146" /><p class="wp-caption-text">Die Gegengerade war nur mäßig gefüllt</p></div>
<p>Heute lief das letzte Saisonspiel für unsere Loksche, was gleichbedeutend mit einem Heimspiel war! Das Wetter war gut, also machte man sich auf dem Weg, um dem Saisonfinale beizuwohnen! Vor dem Spiel traf man noch ein paar alte Gesichter, mit denen es dann ins Stadion auf dem Dammsitz ging.  Gegenüber ein erstaunlich gut gefüllter Gästeblock, ich denke mal so um die 60 Mann, wovon 30 ständig Stimmung machten. Bei Lok leider auch diesmal nichts außer der übliche Wechselgesang und das Gepöbel am Zaun - Schade! Danke trotzdem an 8 x SF!<span id="more-1196"></span> Halle war erst besser und ging verdient in Führung, danach kam die Chance zum 2:0 für die Gäste, wobei der Ball knapp am Tor vorbei strich. Wie aus dem Nichts erfolgte dann der Ausgleich durch Hildebrand, ein im wahrsten Sinne des Sinne Sonntags-Schuß! Lok nun überlegen und nach der Pause der verdiente Führungstreffer. Halle drückte nun, und so ergaben sich einige Kontersituationen, wobei die größte kurz vor Schluß nicht genutzt wurde, frei vor dem leeren Tor ging der Ball in die Wolken. Den Treffer hätte die sprichwörtliche Oma im Rollstuhl gesetzt!  Wie es so ist, folgt die Strafe auf dem Fuß, und in der letzten Minute gelingt Halle durch einen ebenfalls sehenswerten Treffer der Ausgleich. Die Stimmung war kurz berückt, aber letztendlich war es egal.</p>
<div id="attachment_1202" class="wp-caption aligncenter" style="width: 417px"><img class="size-full wp-image-1202" title="50 VFL Hanseln kamen aus der HFC Stadt" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/lok_halle1.jpg" alt="50 VFL Hanseln kamen aus der HFC Stadt" width="407" height="195" /><p class="wp-caption-text">50 VFL Hanseln kamen aus der HFC Stadt</p></div>
<p>Durch einen Fauxpas wurde Halle durch den heute wieder grottenschlechten Stadionsprecher der Klassenerhalt verfrüht zugesprochen, so daß der Gästeblock in Jubel ausbrach, was aber wieder revidiert werden mußte. Nun müssen  die Hallenser  in die Relegation.  Man ließ den  Sonntag dann noch bei ein paar Bierchen ausklingen.  Übrigens: auf die neue Saison darf man gespannt sein!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/31/lok-leipzig-vfl-halle-22/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hopping: Sachsen Leipzig &#8211; Bautzen</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/23/hopping-sachsen-leipzig-bautzen/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/23/hopping-sachsen-leipzig-bautzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 17:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Mitten drin – statt nur dabei. Was früher ein Werbespruch eines Sportsenders war, der mehr Titten und Ratespiele zeigte als echten Sport, sollte für uns das Motto des Tages sein. Was macht man, wenn man Adrenalin-Junkie ist? - Bungee springen? Achterbahn fahren? Blind fremde Pilze essen? &#160; Nein, das alles gibt nur ein Kick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mitten drin – statt nur dabei.</strong> Was früher ein Werbespruch eines Sportsenders war, der mehr Titten und Ratespiele zeigte als echten Sport, sollte für uns das Motto des Tages sein. Was macht man, wenn man Adrenalin-Junkie ist? - Bungee springen? Achterbahn fahren? Blind fremde Pilze essen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein, das alles gibt nur ein Kick von wenigen Minuten. Will man diesen Stoß jedoch über Stunden haben, muß schon etwas besonderes her. Daher entschied man sich, das letzte Heimspiel vom FC Sachsen gegen die Senfstadt anzuschauen. Sichtbar für alle – halt mitten drin. Doch scheinbar ist es unter dem Kronleuchter doch am dunkelsten. Rannten sämtliche „Blue Caps Kenner“ nämlich an einem vorbei. An dieser Stelle sei angemerkt, daß sowohl Lokisten blind umherliefen wie auch Chemiker. Selbst Spieler wie Holger Kraus bemerkten nichts. Und so schoß das Adrenalin minütlich höher. „Welche Hure – welcher Bock schuf den 1. FC Lok“ und „Lok und Halle – Hurensöhne“, diese Rufe erschallten haßerfüllt in dem fast ausverkauften Haus. Was würde passieren, wenn der Mob jemand erkennen würde? Bereits vor dem Spiel konnte man sehen, daß heute alles anders war als sonst. Da das AKS so marode ist wie ein aufgeweichtes Blatt Papier, verschafften sich 50 sportliche Leute kostenlos Zutritt zum Stadion, indem einfach der Zaun umgerannt wurde. <span id="more-1189"></span>Alle waren motiviert bis in die Haarwurzel. Unter der Hand hörte man, daß es zu einen massiven Platzsturm in der 64. Minute mit anschließendem Spielabbruch kommen sollte. Daß dies keine leeren Worte waren, zeigte man bereits in den ersten Minuten. Bereits in der Nacht vor dem Spiel grub man massiv Pyro im Norddamm ein. Und wenn an dieser Stelle „massiv“ gesagt wird, so möge sich der geneigte Leser darunter eine Menge vorstellen, die bei Bundesligisten für eine ganze Saison reichen würde. Fontänen, Leuchtsignale, Bengalos, Rauch in verschiedenen Farben, La Bombas und Blinker waren zu sehen und zu hören. Bei einem normalen Spiel hätte der Schiri nun bereits wieder abgepfiffen, in diesem Fall aber wurde klar gemacht, daß ein Abbruch heute auf keinen Fall passieren darf, egal was vor sich geht. Selbst als Zuschauer das Spielfeld betraten, wurde lediglich 3 Minuten Pause gemacht, um die Pyro vom Feld zu sammeln. Und auch Bautzen als Spitzenteam der Liga spielte in diesem „Ja nicht provozieren“-Spiel mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jedem Blinden fiel auf, daß Bautzen nicht gewinnen durfte und auch nicht wollte. Und so kam es auch wie vorausgeahnt, daß ganz zeitig (5. Minute) das 1:0 für den Verein fiel, der in der Rückrunde fast der schlechteste war. Während sich die Chemiker freuten, wußten die objektiven Zuschauer, daß an diesem Spiel alles abgekartet war. Recht rasch folgte nun auch das 2:0. Und was Wunder, Bautzen ärgerte sich nicht einmal. Sie stemmten sich nicht einmal gegen die Niederlage. Und hätte der Schiedsrichter jede Störung aufgeschrieben, er wäre gar nicht mehr zum Pfeifen gekommen. La Bombas explodierten im Minutentakt. Am Ende des Tages ganz locker 100 Stück. Mit Beginn der 2. Halbzeit begann man dann schon einmal mit dem Warm-up für die Abriß-Party. So waren die Zäune nur noch zusammengeknüllte Deko. Team Grün war heute so gut wie gar nicht vertreten. Selbst unsere Rückreise-Begleitung aus Bremen war größer. Und so schickte man lediglich zwei Beamte rein, die eigentlich die Störer filmen sollten. Jedoch zeigte man recht schnell, daß es besser für sie wäre, wenn sie lieber schnell wieder verschwänden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle sei erwähnt, daß es durchaus interessant ist, zu beobachten, wie andere Fanszenen funktionieren und agieren. Auch war es aufschlußreich zu vergleichen, wie unterschiedlich die Fans das letzte Heimspiel bestreiten. Waren uns die Erinnerungen vom letzten VfB Spiel doch noch sehr frisch im Gedächtnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem die 64. Minute ereignislos passiert wurde, war nun jedem klar, daß mit dem Schlußpfiff es langsam heikel werden könnte. Begrüßten und erkannten uns nun doch einige, mit denen man in der Freizeit andere Aktivitäten teilt. Eigentlich wollte man Herrn Uwe H. zum Schampus einladen und fragen, wie sich das anfühlt, aber er ließ sich nicht blicken. Auf Nachfrage hieß es dann, daß er das Stadion sonst nicht lebend verlassen würde. - Uppss, Herr H., hat man etwa Feinde im eigenen Lager?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als der Schiri dann endlich abpfiff, stürmten sekundenschnell sämtliche Zuschauer auf das Spielfeld. Der größte Teil, um sich von den zukünftigen RB Spielern zu verabschieden. Aber ein nicht unerheblicher Teil von 200 sportlichen und gut aufgelegten Leuten versuchte die Abriß-Party fortzusetzen und stürmte das Vereinshaus. Dabei wurde alles und jeder zerdroschen, was im Weg war. Man hörte es nur noch scherbeln, klirren, rumsen und schreien „Holt sie euch“. Gemeint waren wohl die Verantwortlichen, die seit Wochen wußten, was Phase ist, heimlich alles schon perfekt machten und eigentlich erst nach dem letzten Heimspiel es den Leuten sagen wollte. Als 10 Beamte dann zum Vereinsheim spazierten, wurden auch diese mit allem Werfbaren eingedeckt. Gott sei Dank war der FC Sachsen ja so clever, neben dem Haus gleich Berge von Steinen zu sammeln. Und so wurde man spontan an das Lok-Aue-Spiel erinnert. Nach 5 Minuten kamen die restlichen anwesenden Cops, um zu helfen; noch einmal 20 bis 30 Mann. Da man sich hoffnungslos in der Unterzahl sah, feuerten die Beamten zwei Tränengas-Kartuschen in die Menge. Panikartig und orientierungslos rannten nun alle durcheinander. Wobei man sich auch bei den Beamten für diesen Einsatz bedankte. Diese wiederum sprühten in die Tränengaswolke ihren gesamten Pfeffervorrat leer. Die bewegte Masse entwickelte daraufhin eine derartige Dynamik und Kraft, daß, ähnlich einer Elefantenherde, alles umgerissen wurde, was bei der Flucht im Wege stand. Kein Zaun hielt den Massen stand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dennoch schafften es einige, die Geschäftsstelle zu stürmen. „Wir haben das Mikro“, schrie einer und es hallte im gesamten Sportpark. Nun mußten die Vereinsoberen vor dem Lynchmob reden. Was ihnen ziemlich schwer fiel. Die Stimme zittrig und die Hose voll, versuchte man sich zu winden wie ein Aal. Dabei ließ man nicht unerwähnt, dem Mob klar zu machen, daß er Mitschuld habe, da er nicht gezahlt habe. Die einzigen, die zu diesem Moment glücklich und zufrieden waren, sind die Bautzener Spieler gewesen – Auftrag erfolgreich ausgeführt. Da man sein Glück und die heile Haut nicht bis zum äußersten reizen wollte, zog man sich allmählich aus der Bauruine zurück. Keine Ahnung, wie man sich um so eine Bude streiten kann, geschweige man freiwillig dort spielen will. Da loben wir uns doch unser feines schmuckes Bruno-Plache-Stadion.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/23/hopping-sachsen-leipzig-bautzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zum Leipziger Fußball</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/19/gedanken-zum-leipziger-fussball/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/19/gedanken-zum-leipziger-fussball/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[BallSG]]></category>
		<category><![CDATA[Brauseclub]]></category>
		<category><![CDATA[BSG]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[FC Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[FCL]]></category>
		<category><![CDATA[FCS]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukt]]></category>
		<category><![CDATA[Kratz]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Lok]]></category>
		<category><![CDATA[Lokomotive]]></category>
		<category><![CDATA[Rattenball]]></category>
		<category><![CDATA[RB]]></category>
		<category><![CDATA[RBL]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Stern]]></category>
		<category><![CDATA[RSL]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsregister]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsverzeichnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1170</guid>
		<description><![CDATA[Was lange hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, wird nun Gewißheit. Am 18. 5. 2011 verkündet der Insolvenzverwalter, Herr Kratz, daß der FC Sachsen Leipzig aufgelöst, eingestampft und aus dem Vereinsregister gelöscht wird. Es klingt paradox, daß ausgerechnet ein Mitglied der Blue Caps diese tragische Pressekonferenz abgesichert hat. Der Verein liegt in den letzten Atemzügen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1171" class="wp-caption aligncenter" style="width: 425px"><img class="size-full wp-image-1171" title="Geile Pyro bei Lokomotive leipzig" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/Pyro.jpg" alt="Geile Pyro bei Lokomotive leipzig" width="415" height="157" /><p class="wp-caption-text">Geile Pyro bei Lokomotive Leipzig</p></div>
<p>Was lange hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, wird nun Gewißheit. Am 18. 5. 2011 verkündet der Insolvenzverwalter, Herr Kratz, daß der FC Sachsen Leipzig aufgelöst, eingestampft und aus dem Vereinsregister gelöscht wird. Es klingt paradox, daß ausgerechnet ein Mitglied der Blue Caps diese tragische Pressekonferenz abgesichert hat. Der Verein liegt in den letzten Atemzügen, und man mußte aufpassen, daß die Verwandtschaft dem Chefarzt bei seiner Verkündung, daß der Hospiz-Aufenthalt des Patienten Sachsen Leipzig mit dessen Tode am 30. 6. enden wird, nicht an den Kragen sprang.</p>
<p><span id="more-1170"></span></p>
<p>Aber so tief der Schmerz beim Ortsnachbar sitzt, so wenig Schadenfreude empfinden wir. Selbstverständlich huschte ein kleines Grinsen über die Lippen, doch waren wir uns recht schnell bewußt, daß dem Drachen, den man unter Kontrolle hatte und dem man den Kopf abgeschlagen hat, zwei Köpfe nachwachsen werden, die einem das Ekelgefühl hochkommen lassen. Und aus diesem Grund bedauern wir global gesehen die Vereinsstreichung. Es liegt/lag in den Genen eines Lokfan, gepflegt, elegant und arrogant sein zu können. Niemals würden wir wie ein Uwe H. „Schampus bis die Heide Kracht“ schreien, wie er es 2003/04 tat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazumal endete bekanntlich die Ära VfB Leipzig. Und es begann eine beeindruckende Aufholjagd des 1. FC Lok Leipzig. Recht schnell merkte Herr H., daß er sich am Schampus verschluckt hatte. Und recht schnell wissen wir auch, was in Leipzig möglich ist, wenn fähige Leute nur wollen. Das Pendel der Nummer Eins schwingt unbeeindruckt hin und her. Das Pendel kennt keine Farben, nur fähige und unfähige Vorstände. Und an diesem Punkt sind wir wieder bei den zwei ekelhaften nachgewachsenen Köpfen. Der FC Sachsen hat nun die Wahl – Pest oder Cholera?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Pest nennt sich RB Leipzig und stürzte sich zusammen mit Herrn Kratz über den Kadaver des FC Sachsen. Erst war es nur der Nachwuchs, den man, um als Konstrukt aufsteigen zu dürfen, dem FCS abkaufte. Anschließend zwang man ihnen für 10.000 € einen Vertrag auf, den die Lokfans abschmetterten. Demnach verpflichtete sich der FC Sachsen, jedes Talent zur Brause ziehen lassen zu müssen. Als nach dem Derby (11.000 Zuschauer brauchte man, 8500 waren nur da) klar war, daß der Patient definitiv sterben wird, stellte man dem RB Leipzig ein unmoralisches Angebot. Man bot ihnen das Spielrecht der Oberliga an, damit die Zweitvertretung, die aktuell Tabellenführer der 7. Liga ist, direkt in die 5. aufsteigen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gegenleistung? - Offiziell heißt es zumindest, daß Spielrechte nicht verkauft, sondern nur übertragen werden können. Ob nun der eine oder andere eine Jahresflatrate Red Bull bekommt und VIP-Karten, das können wir nur vermuten. Es widert uns an, sehen zu müssen, daß der österreichische Getränkehersteller weder Moral noch Anstand besitzt und den FC Sachsen drei Mal das Messer in den Rücken rammte. Noch viel schäbiger verhielten sich, wie es sich selbst von außen erkennen läßt, die Mitglieder bzw. Vorständler des zweiten Drachenkopfes, nämlich die Antifa-Spinner der BSG Chemie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst ließen sie den FC Sachsen im Stich, wichtige vor allem finanzielle Unterstützung fehlte (Beitrag/Eintritt). Man unterwanderte den FC Sachsen, intrigierte und mißbrauchte den FC Sachsen nach Belieben. Nur den Fanshop und den damit verbundenen Umsatz brauchte man. Ansonsten waren die Anhänger des FC Sachsen wohl nur ein überflüssiges Furunkel. Sie feierten mit Antifa-Fahne, Pyro und politischen Transparenten ihre „wahre“ BSG. Daß sie nichts vom FC Sachsen halten, war spätestens dann zu sehen, als man es nicht für nötig hielt, den zukünftigen Fusionspartner darüber zu informieren, daß man im Hintergrund daran arbeitete, den Startplatz der 2. Mannschaft, die aller Voraussicht nach in die 7. Liga der Bezirksliga absteigt, zu übernehmen. Die BSG Roter Stern Leipzig würde somit die 8. und 9. Spielklasse überspringen. Da kommt es fast wie spöttischer Hohn rüber, wenn Remo verlauten läßt, nur das beste zu wollen, um das AKS und den Nachwuchs zu erhalten. Gott sei Dank ist es dem Nachwuchs genauso wie den Zuschauern des FC Sachsen Leipzig selbst überlassen, ob man sich zukünftig neben Leute stellt, deren politische Fahnen für Krawall, Vandalismus und Zerstörung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und so schließt sich am Ende der Kreis, der Feind ist tot. Doch die Auswüchse, die daraus entstehen, sind dermaßen schlimm, das man den Ekel kaum unter Kontrolle bekommt. Möglicherweise wird es auch noch zu einem Zusammenschluß von Roter Stern und der BSG kommen. Aus Sicht der Rotfront würde man mehrere Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Endlich hätte der RSL eine eigene Heimspielstätte, da ihn ansonsten kein Verein, logischerweise, gerne auf seinem Platz haben mag. Die Zuschauerzahl der korrekten Menschen mit dem Vandalismus-Gen würde sprunghaft auf knappe 500 Personen steigen, die als fester Kern in einem Etat eingeplant werden können. So daß man vom ehemaligen FC Sachsen „nur“ noch 500 Überläufer bräuchte, um das Alfred-Kunze bewirtschaften zu können. Ob sich die Stadt damit nun einen Gefallen erweist, bleibt abzuwarten. Aktuell schlägt das Pendel nun also wieder in Richtung Blau-Gelb. Es liegt nun also an uns, die Gunst der Stunde besser zu nutzen als der FC Sachsen. So lange man jedoch im Verein Personen mit starken emotionalen Defiziten hat, fehlt der Glaube daran. Und so bleibt uns nur zu hoffen, daß sich ein Herr H. ein zweites Mal über- und verschätzt und die BSG am Leichenschmaus erstickt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Sport frei!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/19/gedanken-zum-leipziger-fussball/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/18/man-reist-nicht-um-anzukommen-sondern-um-zu-reisen/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/18/man-reist-nicht-um-anzukommen-sondern-um-zu-reisen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 22:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1183</guid>
		<description><![CDATA[So oder jedenfalls so ähnlich könnte man den gestrigen Ausflug nach Zwickau bezeichnen. Nach einem Wirrwarr an Aussagen über den Einlaß der Stadionverbotler entschloß man sich, auf mehreren Wegen die Fahrt in die Trabantstadt auf sich zu nehmen. Der größte Teil der Bande fuhr nach Absprachen über den Einlaß aller mit einem Bus vom Stadiongelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So oder jedenfalls so ähnlich könnte man den gestrigen Ausflug nach Zwickau bezeichnen.</p>
<p>Nach einem Wirrwarr an Aussagen über den Einlaß der Stadionverbotler entschloß man sich, auf mehreren Wegen die Fahrt in die Trabantstadt auf sich zu nehmen.</p>
<p>Der größte Teil der Bande fuhr nach Absprachen über den Einlaß aller mit einem Bus vom Stadiongelände ab, andere wiederum auf privatem Wege.</p>
<p>Unterwegs hielt man immer wieder Kontakt mit den anderen Jungs und konnte schon hier erahnen, was sich an diesem Tage abzeichnen würde.</p>
<p>Die Aussagen über den Einlaß wurden unterwegs vom „Freund und Helfer“ mal wieder gegen alle Absprachen revidiert, und so zeigte es sich schon sehr früh, daß es immer noch keinen Grund gibt, auf irgendwelche Aussagen vermeintlich „Offizieller“ oder Fanprojekt-„Betreuer“ zu vertrauen, zumal auch hier wieder zu sehen war, daß sie mehr denn je zur Gattung „ZiviFreund“ mutieren!<span id="more-1183"></span></p>
<p>Nachdem man dann seitens unserer „Freunde und Helfer“ die ein oder andere Raststätte dazu nutzte, die Künste des provokanten und heroischen Auftretens zu proben und dabei immer wieder den Fehlversuch startete, man sei der vermeintlich Stärkere, zeigte sich auch hier wieder die uns eher bekannte Seite unseres Begleitpersonals .</p>
<p>Am Gerüstbau-Stadion angekommen, bekam man dann im BFE-Kessel die Ansage, daß alle bis auf die Stadionverbotler herein dürfen. Da wir, lieber „Freund und Helfer“, aber <strong>eine</strong> Szene sind, in der jeder für den anderen einsteht, entschloß man sich kurzerhand - und ohne groß darüber nachdenken zu müssen – dazu, daß alle fern bleiben und die Heimreise antreten.</p>
<p>Nach kleineren Päuschen, obligatorischem Aufhalten des Konvois wegen Festnahmen und kleineren Stelldicheins mit dem „Freund und Helfer“ verließ man die Stadtgrenze und verbrachte den Abend in lustiger Runde und fröhnte dem leiblichen Wohl.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/18/man-reist-nicht-um-anzukommen-sondern-um-zu-reisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sieg der Zwoten in „Silent Krostitz“</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/01/sieg-der-zwoten-in-%e2%80%9esilent-krostitz%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/01/sieg-der-zwoten-in-%e2%80%9esilent-krostitz%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1148</guid>
		<description><![CDATA[Nach der enttäuschenden Spielleistung der 1. Männermannschaft in letzter Zeit hat man sich dazu entschlossen, die zweite Mannschaft unserer Lokomotive im Spiel gegen Krostitz zu unterstützen, obwohl am selbigen Tag die erste gegen die zweite Garnitur der Schachtenscheißer aus Aue antrat. Man bestritt den Weg in das Fuchsbau-Stadion (sofern man dies Stadion nennen kann) bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 412px"><img class="size-full wp-image-1149" title="Lok gewinnt in Krostitz mit 4:1" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/Bild1.jpg" alt="Lok gewinnt in Krostitz mit 4:1" width="402" height="164" /><p class="wp-caption-text">Lok gewinnt in Krostitz mit 4:1.</p></div>
<p>Nach der enttäuschenden Spielleistung der 1. Männermannschaft in letzter Zeit hat man sich dazu entschlossen, die zweite Mannschaft unserer Lokomotive im Spiel gegen Krostitz zu unterstützen, obwohl am selbigen Tag die erste gegen die zweite Garnitur der Schachtenscheißer aus Aue antrat.</p>
<p>Man bestritt den Weg in das Fuchsbau-Stadion (sofern man dies Stadion nennen kann) bei wundervollem Fußballwetter. Die Angst war allgegenwärtig, auf der Reise nach Krostitz von irgendwelchen Inzucht-Hillbillies mit Pfeilen beschossen zu werden. Trotzdem ließ man sich den Willen nicht nehmen, heute Fußball zu schauen, auch wenn das damit enden könnte, bei irgendwelchen Gestalten aus den Vororten auf dem Abendtisch zu landen.<span id="more-1148"></span></p>
<p>Als man trotz der stetigen Bedrohung heil am „Stadion“ angekommen war, konnte man mit Erstaunen feststellen, daß doch ca. 100 Zuschauer sich das Spiel anschauen wollten, wobei viele unter ihnen Einheimische waren und zudem in einem Alter, wo es sich nicht mehr lohnte, Großstadtmenschen zu fressen. Einige pöbelten einfach nur hungrig die anwesenden Lokfans mit barbarischen Gesängen wie „B…..S…..G!“ an.</p>
<div id="attachment_1152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 417px"><img class="size-full wp-image-1152" title="Die &quot;Menschenfresser&quot; aus der Schwarzbier Stadt" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/Bild2.jpg" alt="Die &quot;Menschenfresser&quot; aus der Schwarzbier Stadt" width="407" height="196" /><p class="wp-caption-text">Die &quot;Menschenfresser&quot; aus der Schwarzbier -Stadt</p></div>
<p>Das Spiel wurde endlich angepfiffen, und die Mannschaft machte von Anfang an einen immensen Druck trotz dem Fakt, daß sie die Partie mit einigen Ausfällen bestreiten mußte. Es war Kampf pur, und Lok ließ sich von den Angriffen der Barbaren zunächst nicht beeindrucken. Gekonnt ging man mit zwei Toren in Führung. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnten die Hillbillies den Anschlußtreffer erzielen. Bei diesem Tor jubelten selbstverständlich die anwesenden Dorfbewohner wild mit ihren Speeren in der Hand und begannen, auf einen Sieg ihrer Mannschaft mit anschließendem „Festmahl“ zu hoffen. Der Halbzeitpfiff ertönte, und man fing an, etwas untereinander zu plaudern, um sich von der ständigen Bedrohung abzulenken.</p>
<div id="attachment_1153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><img class="size-full wp-image-1153" title="Gerade die 2 Adams spielten die Schwarzbiere schwindlig" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/Bild4.jpg" alt="Gerade die 2 Adams spielten die Schwarzbiere schwindlig" width="420" height="140" /><p class="wp-caption-text">Gerade die zwei Adams spielten die Schwarzbiere schwindlig.</p></div>
<p>Die zweite Halbzeit startete mit einem kurzen Aufbäumen der Einheimischen, welche dennoch von der Lok-Abwehr, auch wenn es manchmal verzweifelt aussah, immer wieder pariert werden konnte. Jedoch ließ sich unsere Mannschaft nicht unterkriegen und setzte wiederholt zum Sturm an. Das Kämpferherz der Lokomotive wurde schließlich mit weiteren zwei Toren belohnt, was die Dörfler mit Argwohn betrachteten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Spiel passierte weiter sonst nichts, und man konnte mit der erstaunlichen Leistung unserer „Zwoten“ zufrieden sein, welche sich das 4:1 redlich verdient haben. Den Einheimischen war wahrscheinlich der Hunger auf Großstadtfleisch vergangen, und so konnte man beruhigt den Weg in Richtung Heimat antreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Anmerkung:     Die hier beschriebenen Sachverhalte sind eine humoristische Interpretation des Autors und sollen in keinster Weise beleidigend gegenüber den Bewohnern Krostitz' wirken. Des weiteren bedanken sich die Blue Cap´s Le für das schmackhafte Bier, welches aus dieser Region stammt.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/01/sieg-der-zwoten-in-%e2%80%9esilent-krostitz%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir trauern um unseren Freund Florian.</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/01/wir-trauern-um-unseren-freund-florian/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/01/wir-trauern-um-unseren-freund-florian/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1137</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Denk Dir ein Bild - weites Meer ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in die See. Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!" Ein anderer sagt: "Es kommt!" Der Tod ist ein Horizont, und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_1138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 423px"><a href="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/Floh.jpg"><img class="size-full wp-image-1138  " title="You'll never walk alone , FLO! " src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/05/Floh.jpg" alt="You'll never walk alone , FLO!" width="413" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">You&#39;ll never walk alone, FLO! </p></div>
<blockquote><p>Denk Dir ein Bild - weites Meer<br />
ein Segelschiff setzt seine weißen Segel<br />
und gleitet hinaus in die See.<br />
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.<br />
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.<br />
Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!"<br />
Ein anderer sagt: "Es kommt!"</p>
<p style="text-align: center;">Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts<br />
anderes als die Grenze unseres Sehens.<br />
Wenn wir um einen Menschen trauern,<br />
freuen sich andere,<br />
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Peter Streiff</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Es ist schwer für uns, etwas in Worte zu fassen, was der Kopf nicht verstehen will. Es ist schwer von jemandem wie Dir, Flo, Abschied nehmen zu müssen, der sein gesamtes Leben noch vor sich hatte. Es ist so verdammt schwer, Dich als frohen , aufgeweckten und liebenswerten Teil unserer Familie missen zu müssen. Die Nachricht von Deinem Tod ließ uns alle erstarren. Jeder stellte sich die selben Fragen: "Nein, nicht unser Flo?!" - Warum nur hat das Schicksal es so verdammt hart mit Dir gemeint? Wir hoffen, daß Du jetzt an einem Ort bist, wo Du keine Schmerzen mehr hast. So wie wir an einem Ort sind, wo unser Schmerz uns daran erinnert, wie sehr Du uns fehlst. Lok und die gesamte Fanszene hat einen ganz Großen der Kurve verloren.</p>
<p style="text-align: center;">Lieber Flo, ruhe in Frieden!</p>
<p style="text-align: center;">Die gesamte Fanszene wird Dich nie vergessen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/05/01/wir-trauern-um-unseren-freund-florian/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starke Frauen – starke Fans!</title>
		<link>http://www.blue-caps-le.com/2011/04/27/starke-frauen-%e2%80%93-starke-fans/</link>
		<comments>http://www.blue-caps-le.com/2011/04/27/starke-frauen-%e2%80%93-starke-fans/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blue-caps-le.com/?p=1128</guid>
		<description><![CDATA[Da Lok eine erfolgreiche und attraktive Frauenmannschaft hat, hat diese Mannschaft natürlich ebensolche Fans verdient - erfolgreich und attraktiv, denn so sind sie die Fans der "Blue Caps"! Man ist ja schließlich extrem emanzipiert, und Frauen in Aktion mögen wir eh alle. Die Sonne brannte vom Himmel, als die Fußball-Mädels auf das Grün liefen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1129" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><img class="size-full wp-image-1129" title="Die Frauen feiern Ihren 3:0 Sieg !" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/04/Bild11.jpg" alt="Die Frauen feiern Ihren 3:0 Sieg !" width="410" height="174" /><p class="wp-caption-text">Die Frauen feiern ihren 3:0 Sieg.</p></div>
<p>Da Lok eine erfolgreiche und attraktive Frauenmannschaft hat, hat diese Mannschaft natürlich ebensolche Fans verdient - erfolgreich und attraktiv, denn so sind sie die Fans der "Blue Caps"!</p>
<p>Man ist ja schließlich extrem emanzipiert, und Frauen in Aktion mögen wir eh alle.<span id="more-1128"></span></p>
<p>Die Sonne brannte vom Himmel, als die Fußball-Mädels auf das Grün liefen, und wir waren froh, daß wir uns ab und zu in den Schatten stellen konnten und der Bier-/Getränkewagen nur ein paar  Schritte entfernt stand. Neben den üblichen blau-gelben Betreuern und einem Trommler waren bzw. wären die „Blue Caps“ der größte Fan-Anhang am heutigen Tag gewesen. (siehe Extra-Berichterstattung)</p>
<div id="attachment_1131" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><img class="size-full wp-image-1131" title="Das Schiri Trio hatte keine Probleme das Spiel zu leiten" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/04/Bild2.jpg" alt="Das Schiri Trio hatte keine Probleme das Spiel zu leiten" width="410" height="168" /><p class="wp-caption-text">Das Schiri-Trio hatte keine Probleme, das Spiel zu leiten.</p></div>
<p>Das Spiel wurde von den weiblichen Lokomotiven bestimmt, gegen die die Straßenbahnen der Hanseaten fast keine Chance hatten. Besonders auffallend war während der ganzen Partie, nicht nur wegen ihrer Hautfarbe, unsere schwarze Perle, die sich nun vor die Säue schmeißen will, indem sie Polizistin wird. Eine hübsche Negerin in BRD-Polizeiuniform ist ja nun wirklich alles andere als sympathisch… vielleicht bewirbt sie sich ja doch besser bei der Miliz in Ruanda.</p>
<p>Zum Schluß bedauern wir, daß wir das spielerische Feuerwerk, das unsere Frauen auf dem Rasen abließen, nicht mit unserem eigenen der etwas anderen Art unterstützen konnten.</p>
<div id="attachment_1132" class="wp-caption aligncenter" style="width: 425px"><img class="size-full wp-image-1132" title="Der Schatten wurde genutzt um nach Leipzigern Ausschau zu halten" src="http://www.blue-caps-le.com/wp-content/uploads/2011/04/bild3.jpg" alt="Der Schatten wurde genutzt um nach Leipzigern Ausschau zu halten" width="415" height="140" /><p class="wp-caption-text">Der Schatten wurde genutzt, um nach Leipzigern Ausschau zu halten.</p></div>
<p>Aber heute ist nicht alle Tage. Wir bleiben natürlich unserem Sportverein und all seinen Mann- und Frauschaften treu!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blue-caps-le.com/2011/04/27/starke-frauen-%e2%80%93-starke-fans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

