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Lok-Spiele

Derbyzeit – Kuschelzeit?

Wenn man im Moment die Boulevard-Presse liest, dann weiß man nicht, ob man sich freuen oder doch nur mit dem Kopf schütteln soll. Da wird subventioniert und subventioniert: ein Fanprojekt, ein "Wir haben uns alle lieb"-Film vom Lok-Kameramann gedreht, leipzigweit werden "Wir sitzen im selben Boot"-Plakate geklebt.

Der gemeine Fan kann damit nichts anfangen. Nein, wir sind keine Freunde, wir sind nicht fair, wir sind nicht auf einer Stufe mit den FC Sachsen! Wir sind LOK! Wir sind gepflegt, elitär und arrogant. Wenn wir kommen, haben sich die Schaben in ihre Löcher zu verkriechen. Wo wir sind, ist oben. Wir haben es nicht nötig, uns den Leuten des FCS anzubiedern.

Derbyzeit ist Kampfzeit! Ein jeder Mann an jedem Ort, einmal in der Woche ist Sport. Mühevoll wurde es sich erkämpft, daß zu Derbyzeiten der Ortsnachbar seine grün-grauen Utensilien verstecken muß. Und genau darauf ist man als LOK-Anhänger stolz. Und genau diesen Zustand gilt es zu verteidigen!

Daher gilt auch am Sonntag: Derby ist immer! Gerade machen für LOK!

Geile Pyro in Zwickau – und LOK hat Angst vor einer Fahne

Seit Tagen fieberte man dem Tag entgegen. Und er hielt alles, was man sich versprach. Endlich sah man wieder Leute bei Lok, die wirklich Friedrich sind. Endlich zeigte man, daß Lok nicht nur aus den asozialen Bierleichen besteht, sondern auch aus Jungs, für die der Spaß erst anfängt, wenn sich andere mit Entsetzen abwenden.

Alle wußten, was passieren würde, und deshalb sickerte auch im Vorfeld schon beim Vorstand durch, daß unsere Fahne hängen würde. Dies bereitete ihnen dermaßen Bauchschmerzen, daß man veranlaßte, den Einlaß zu instruieren, die Fahne auf keinen Fall rein zu lassen. Steffen Kubald sei an dieser Stelle daran erinnert, daß seine Lügen immer als Bumerang zurückkommen werden. Auch wollte man "Stadionverbotler" aus dem Bruno nicht reinlassen. Doch hier wurde die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

So gelangte jeden Menge Pyro in das Stadion und wurde hervorragend - eingesetzt. Klasse gemacht, BSL! Weiterlesen

Lok in Jena – Viel Rauch um nichts!

Lok zu Gast in Jena. Was hat man im Vorfeld nicht alles darüber lesen müssen. So versuchte man mit unsinnigen Verboten, dem Lok-Pöbel den Zahn zu ziehen. Vergaß dabei nur, daß man sich nicht gerne bevormunden läßt. So wunderte es nicht, daß sich viel Rauch, Raketen und La Bombas auf den Weg nach Jena machten. Getreu dem Christoph Daum-Motto "Irgendeiner kommt schon durch..." schafften es einige Personen auch, die Pyro-Erzeugnisse in den Gästeblock zu bekommen. - Der Rest ist Geschichte... ;)




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