Wir trauern um unseren Freund Florian.
Denk Dir ein Bild - weites Meer
ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die See.
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen!"
Ein anderer sagt: "Es kommt!"Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts
anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.Peter Streiff
Es ist schwer für uns, etwas in Worte zu fassen, was der Kopf nicht verstehen will. Es ist schwer von jemandem wie Dir, Flo, Abschied nehmen zu müssen, der sein gesamtes Leben noch vor sich hatte. Es ist so verdammt schwer, Dich als frohen , aufgeweckten und liebenswerten Teil unserer Familie missen zu müssen. Die Nachricht von Deinem Tod ließ uns alle erstarren. Jeder stellte sich die selben Fragen: "Nein, nicht unser Flo?!" - Warum nur hat das Schicksal es so verdammt hart mit Dir gemeint? Wir hoffen, daß Du jetzt an einem Ort bist, wo Du keine Schmerzen mehr hast. So wie wir an einem Ort sind, wo unser Schmerz uns daran erinnert, wie sehr Du uns fehlst. Lok und die gesamte Fanszene hat einen ganz Großen der Kurve verloren.
Lieber Flo, ruhe in Frieden!
Die gesamte Fanszene wird Dich nie vergessen!
Starke Frauen – starke Fans!

Die Frauen feiern ihren 3:0 Sieg.
Da Lok eine erfolgreiche und attraktive Frauenmannschaft hat, hat diese Mannschaft natürlich ebensolche Fans verdient - erfolgreich und attraktiv, denn so sind sie die Fans der "Blue Caps"!
Man ist ja schließlich extrem emanzipiert, und Frauen in Aktion mögen wir eh alle. Weiterlesen
Komm, wir machen etwas Verrücktes!

Die Blue Caps LE auf dem Weg nach Bremen...
Blue Caps LE – dieser Namen bedeutet, gegen den Strom schwimmen. Es heißt für uns, eine Philosophie zu vertreten, die vom gemeinen Fußball-Kosumenten abweicht. Und so entschlossen sich 18 wackere BCLer gegen das Derby, um nach der U23 nun die Frauen bei Werder Bremen zu unterstützen. Es glühten zum Mißfallen der Volkspolizei bereits Wochen zuvor die Drähte zwischen unseren Vertretern und den Freunden und Sport-Kameraden der Standarte Bremen heiß. An dieser Stelle noch einmal eine große Entschuldigung an die fleißigen und überarbeiteten Vertreter der Überwachungsbehörde, die neben gefüllten Festplatten wohl auch Überstunden zu beklagen haben werden. Weiterlesen
Wieder mal Derbyzeit!

Der Lok Block wird von Derby zu Derby kleiner.
Heute war wieder Derbyzeit - ein Ereignis, vor dem man einige Jahre zurück vor lauter Aufregung kaum schlafen konnte, ist inzwischen leider zu einem langweiligen Punktspiel abgesunken; Zentralstadion, der Polizei und dem fehlenden Gegner sei Dank.
Im Stadion herrschte dann doch recht viel Betrieb, 8500 Zuschauer, wobei 2500 der Heimmannschaft zuzuordnen sind und der größere Teil mit Lok symphatisiert.
Die Stimmung war zunächst von Lok-Seite her erstaunlich gut, die Manschaft tat ihr übriges und erspielte sich zahlreiche Chancen, die - wie so oft - aber nicht genutzt wurden.
So kam es, daß ein Angriff zum ersten Gegentor führte, die erste Chance für die Sachsen bis dahin überhaupt. Evers war geschlagen, und anstatt sich anzustrengen, drischt Konoof den Ball ins eigene Tor. Es hätte nur noch gefehlt, daß er zu jubeln begann... Weiterlesen
Saarbrücken – Hansa Rostock 3:0

Riesiges Aufgebot der Staatsmacht
„Der Fußball im Südwesten gehört zu den besten, zumindest wenn der Osten antanzt.“
Nach diesem Motto wurde die Fahrt in die Hauptstadt des Saarlandes angetreten,
um den eventuellen Aufstieg der Rostocker anzuschauen.
In Völklingen/Saar sind dann die ersten saarländischen Deppen zugestiegen, die dachten, irgendwelche Anti-DDR Lieder singen zu müssen. Weiterlesen
Lokomotive Leipzig – Chemnitzer FC II

Lokomotive Leipzig - Chemnitzer FC
Es ist Sonntag, bestes Grillwetter oder auch eher ein klimatischer Anreiz, um mit seiner Liebsten zum Eisessen zu gehen. Aber man beschließt dennoch, zum sehr wichtigen Spiel seiner Loksche gegen die Zweite des Chemnitzer FCs zu gehen.
Man war gewarnt, hatte doch Chemnitz unter der Woche in Zwickau 2:0 gewonnen und auch schon im Hinspiel kämpferisch überzeugt.
Pavel Devaty war wieder an Bord, was etwas mehr Hoffnung gab, kann er doch immer wieder alleine Akzente setzen.
Die blieben jedoch in Halbzeit Numero Eins von ihm wie auch von allen anderen aus. Wir sahen ein Fehlpaß-Festival erster Güte. Man versuchte es immer wieder mit hohen Bällen gegen die kopfballstarken Chemnitzer. Weiterlesen
Frau Pahlhorn rastete völlig aus!
Wie ein Fan im Lok-Forum unter dem Namen "Meyersdorf" berichtete, kam es heute nach dem Spiel zu einem Eklat:
Denn da waren schon Frau Pahlhorn und Herr Kubald im Anmarsch.
Frau Pahlhorn nur mit dem einzigen Ziel, sich mit den Fans anzulegen. Herr Kubald gab Geleit.Ein Fan rief: "Sehen Sie nun, wo sie den Verein hingeführt haben, nun ist es 5 vor 12, und wir spielen um den Abstieg!"
Da rastete Frau Pahlhorn vollkommen aus, sie kletterte wie ein tollwütiger Affe auf den Zaun und wollte den eigenen Fans an die Wäsche.
Herr Kubald hielt sie oben (!) auf dem Zaun fest, damit sie nicht rüber macht.
Dann schrie sie: "Ich bin hier nur die Schatzmeisterin, DU ARSCHLOCH!"
Sie bekam sich gar nicht wieder ein. Selbst die Securit- Leute schämten sich für Frau P. und wußten nicht, ob sie jetzt die Frau (vor sich selber) schützen müssen oder doch lieber die Zuschauer vor ihr.
Oben auf der Tribüne resümierten Sponsoren, Förderer, Mitglieder und Fans das Spiel der Loksche und unten dreht ein Vorstandsmitglied (!) auf dem Zaun durch und beklingelt auf unterstem Niveau die eigenen Fans.Herr Kubald zerrte sie dann irgendwann von der Absperrung und lachte die kritischen Fans, die sich Sorgen um ihren Verein machen, arrogant aus.
Unglaublich, aber genau so passiert!
Quelle: www.lok-forum.de
Benefiz ist mehr als nur ein Wort!
Bereits einen Tag vor unserem Turnier für die Kinder von Einheit Wittenberg ging es für uns in die Lutherstadt, um dem Heimspiel der ersten Vertretung von Einheit Wittenberg gegen die SG Blau-Weiß Klieken beizuwohnen. Dieses Spiel ging trotz Kampf und Siegeswille mit 1:3 verloren und dementsprechend mies war auch die Laune bei den etwas mehr als 100 Zuschauern auf dem Sportplatz der Jugend.
Nach dem Spiel deckte man sich reichlich mit dem leiblichen Wohl Dienendem und Grillgut ein und fuhr zum Übernachtungslager, um die Zelte aufzubauen. Den restlichen Tag ließ man bei einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer mit Bierchen und Grillwurst ausklingen, um dann am nächsten Tag für die Bubis fit zu sein. Am nächsten Morgen, also früh um 6 Uhr erstmal das Kissen aus dem Gesicht geprügelt und alles zusammengepackt. Nachdem man dann den örtlichen Bäcker um gefühlte zehn Kaffee pro Person leichter gemacht hatte, ging es zum Treff an die Stadthalle von Wittenberg, wo noch einige, die den besonderen Flair des Zeltens nicht genießen wollten bzw. am Sonnabend noch arbeiten mußten, nach kamen. Weiterlesen



