Liebesgrüße aus Moskau!
Daß die Leipziger Antifa-Szene nur schnell ist, wenn es darum geht, den garstigen „Rechten“ Fersengeld zu zahlen bzw. flugs denunziatorische Anzeigen bei den Justizbehörden dieses von ihnen doch so gehaßten „Bullenstaates“ zu stellen, war uns ja bereits bekannt.
Daß jedoch die „investigativen“ Qualitätsjournalisten der linken Großmäuler andererseits so schlafmützig sind und ein halbes Jahr brauchen, um das Impressum des Blue Cap-Sponsoren libergraphix aus Gröditz anzuklicken, um so auf die „heiße Spur“ und die „braune“ Vergangenheit (und Zukunft) unseres Lektors Adrian zu kommen, ist ein Erkenntniszugewinn, der in unseren Kreisen für mittlere Erheiterung sorgte.
Daß die journalistisch dilettierende Gamma-Redaktion diese Glanzleistung dann auch noch als großen Rechercheerfolg verkauft, zeigt uns, daß manche Antifanten ihre pubertäre Phase immer noch nicht überwunden haben.
Doch wir wollen die rührigen linken Geister nicht zu sehr deprimieren – daher: solidarische Liebesgrüße aus der (einstigen) Hauptstadt der bolschewistischen Bewegung in die Reichsmessestadt!
Druschba, Genossen! - Es kann nur noch besser werden...
P.S.: Und damit ihr nicht wieder auf so abgegriffene (und noch dazu falsch datierte) s/w-Photos zurückgreifen müßt, um meine Wenigkeit abzubilden, nachfolgend ein schönes aktuelles Farbfoto des Blue Cap-Lektors – anno 2011 vor dem Stadion von Lokomotive Lei..., äh: Moskau.

Unser Lektor Adrian Preißinger vor dem Stadion von Lokomotive Moskau im August 2011.
Jämmerlicher geht’s nimmer – von roten Fußballsocken und linken Heulsusen.
Daß Linksextremismus und Drogensucht ein gesellschaftspolitisches Problem sind, wissen staatsbürgerlich Aufgeklärte bereits seit Jahrzehnten. Daß bolschewistische Fußballer unterm Roten Stern in inniger Verbindung mit Kiffern, Punks und Gewalttätern ein sportpolitisches Problem sind, wissen wir spätestens seit voriger Saison.
Historisch Gebildete wissen aber spätestens seit Lenins taktisch-operativen Lehren auch, daß zu den besten "Tugenden" der Roten folgende Vorgehensweisen gehören: 1. Angriff nur, wenn man die drei- bis fünffache Übermacht hat 2. ansonsten (meist panische) Flucht mit dazu passendem Schuhwerk 3. propagandistische Ablenkung durch Schmähung des politischen Gegners als Aggressor. Daß die Epigonen der roten Terrorbrut auch heute noch auf dieser inzwischen reichlich verstimmten Leier zu spielen verstehen, beweisen die Schreiberlinge Andreas Beck und Benjamin Kuhlhoff mit ihrem jammervollen redaktionellen Beitrag „Krieg der Sterne“ in „11Freunde“ Ausgabe #115.
Lok Leipzig – Vfl Halle 2:2

Die Gegengerade war nur mäßig gefüllt
Heute lief das letzte Saisonspiel für unsere Loksche, was gleichbedeutend mit einem Heimspiel war! Das Wetter war gut, also machte man sich auf dem Weg, um dem Saisonfinale beizuwohnen! Vor dem Spiel traf man noch ein paar alte Gesichter, mit denen es dann ins Stadion auf dem Dammsitz ging. Gegenüber ein erstaunlich gut gefüllter Gästeblock, ich denke mal so um die 60 Mann, wovon 30 ständig Stimmung machten. Bei Lok leider auch diesmal nichts außer der übliche Wechselgesang und das Gepöbel am Zaun - Schade! Danke trotzdem an 8 x SF! Weiterlesen
Hopping: Sachsen Leipzig – Bautzen
Mitten drin – statt nur dabei. Was früher ein Werbespruch eines Sportsenders war, der mehr Titten und Ratespiele zeigte als echten Sport, sollte für uns das Motto des Tages sein. Was macht man, wenn man Adrenalin-Junkie ist? - Bungee springen? Achterbahn fahren? Blind fremde Pilze essen?
Nein, das alles gibt nur ein Kick von wenigen Minuten. Will man diesen Stoß jedoch über Stunden haben, muß schon etwas besonderes her. Daher entschied man sich, das letzte Heimspiel vom FC Sachsen gegen die Senfstadt anzuschauen. Sichtbar für alle – halt mitten drin. Doch scheinbar ist es unter dem Kronleuchter doch am dunkelsten. Rannten sämtliche „Blue Caps Kenner“ nämlich an einem vorbei. An dieser Stelle sei angemerkt, daß sowohl Lokisten blind umherliefen wie auch Chemiker. Selbst Spieler wie Holger Kraus bemerkten nichts. Und so schoß das Adrenalin minütlich höher. „Welche Hure – welcher Bock schuf den 1. FC Lok“ und „Lok und Halle – Hurensöhne“, diese Rufe erschallten haßerfüllt in dem fast ausverkauften Haus. Was würde passieren, wenn der Mob jemand erkennen würde? Bereits vor dem Spiel konnte man sehen, daß heute alles anders war als sonst. Da das AKS so marode ist wie ein aufgeweichtes Blatt Papier, verschafften sich 50 sportliche Leute kostenlos Zutritt zum Stadion, indem einfach der Zaun umgerannt wurde. Weiterlesen
Gedanken zum Leipziger Fußball

Geile Pyro bei Lokomotive Leipzig
Was lange hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, wird nun Gewißheit. Am 18. 5. 2011 verkündet der Insolvenzverwalter, Herr Kratz, daß der FC Sachsen Leipzig aufgelöst, eingestampft und aus dem Vereinsregister gelöscht wird. Es klingt paradox, daß ausgerechnet ein Mitglied der Blue Caps diese tragische Pressekonferenz abgesichert hat. Der Verein liegt in den letzten Atemzügen, und man mußte aufpassen, daß die Verwandtschaft dem Chefarzt bei seiner Verkündung, daß der Hospiz-Aufenthalt des Patienten Sachsen Leipzig mit dessen Tode am 30. 6. enden wird, nicht an den Kragen sprang.
Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.
So oder jedenfalls so ähnlich könnte man den gestrigen Ausflug nach Zwickau bezeichnen.
Nach einem Wirrwarr an Aussagen über den Einlaß der Stadionverbotler entschloß man sich, auf mehreren Wegen die Fahrt in die Trabantstadt auf sich zu nehmen.
Der größte Teil der Bande fuhr nach Absprachen über den Einlaß aller mit einem Bus vom Stadiongelände ab, andere wiederum auf privatem Wege.
Unterwegs hielt man immer wieder Kontakt mit den anderen Jungs und konnte schon hier erahnen, was sich an diesem Tage abzeichnen würde.
Die Aussagen über den Einlaß wurden unterwegs vom „Freund und Helfer“ mal wieder gegen alle Absprachen revidiert, und so zeigte es sich schon sehr früh, daß es immer noch keinen Grund gibt, auf irgendwelche Aussagen vermeintlich „Offizieller“ oder Fanprojekt-„Betreuer“ zu vertrauen, zumal auch hier wieder zu sehen war, daß sie mehr denn je zur Gattung „ZiviFreund“ mutieren! Weiterlesen
Sieg der Zwoten in „Silent Krostitz“

Lok gewinnt in Krostitz mit 4:1.
Nach der enttäuschenden Spielleistung der 1. Männermannschaft in letzter Zeit hat man sich dazu entschlossen, die zweite Mannschaft unserer Lokomotive im Spiel gegen Krostitz zu unterstützen, obwohl am selbigen Tag die erste gegen die zweite Garnitur der Schachtenscheißer aus Aue antrat.
Man bestritt den Weg in das Fuchsbau-Stadion (sofern man dies Stadion nennen kann) bei wundervollem Fußballwetter. Die Angst war allgegenwärtig, auf der Reise nach Krostitz von irgendwelchen Inzucht-Hillbillies mit Pfeilen beschossen zu werden. Trotzdem ließ man sich den Willen nicht nehmen, heute Fußball zu schauen, auch wenn das damit enden könnte, bei irgendwelchen Gestalten aus den Vororten auf dem Abendtisch zu landen. Weiterlesen

